DREIZEHN – beschenkt

„Ich fühle mich ungemein beschenkt,
wenn Du etwas von mir annimmst –
wenn Du an der Freude teilhast, die in mir ist,
sobald ich Dich beschenke.
Und Du weisst, ich gebe nicht in der Absicht,
Dich in meine Schuld zu bringen,
sondern weil ich die Zuneigung leben möchte,
die ich für Dich empfinde.

Annehmen mit Würde
Ist vielleicht das grösste Geschenk.
Unmöglich kann ich die beiden Seiten
voneinander trennen.
Wenn Du mich beschenkst,
schenke ich Dir mein Annehmen.
Wenn Du von mir nimmst,
fühle ich mich
sehr beschenkt.“

Song ‚Given To’ (1978) von Ruth Bebermeyer 
von der LP ‚Given To’- 
gefunden in:
Marshall B. Rosenberg, 
Gewaltfreie Kommunikation
S. 24

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