Fruchtbarkeit

Heute früh hatte ich die Idee, mir Worte für den heutigen Adventskalenderbeitrag geben zu lassen. Eine gute Idee. Gesagt, getan: Fruchtbarkeit, Weltfrieden und Füße. Erst mal ein Bild, ich muss noch überlegen 🙂

Als christlich geprägter Mensch fallen mir da natürlich sofort Gedanken ein, wie – Maria ist schwanger – neues Leben wächst in der Dunkelheit des Mutterleibes heran – Fruchtbarkeit ist ohne Dunkelheit undenkbar. So auch der Samen in der Dunkelheit von Mutter Erde. Der Lichtfunke im Dunkeln, das neue Leben entsteht jetzt im Winter, in unseren Breitengraden in der tiefsten Dunkelheit. Der Funke will leben, sich ausbreiten, wachsen – irgendwann „auf eigenen Füßen 😀 stehen“. Wird das „Licht“ es schaffen auf eigenen Füßen zu stehen? Ich sag mal, nur dann, wenn es erdverbunden und geerdet bleibt – mit den Füßen am Boden – sonst hebt es ab ins „Geschwurbel“. Wenn die Verbundenheit zur Mutter (Erde) verloren geht, dann weiß ich nicht, ob das Licht Bestand hat gegen die Finsternis. Diese Finsternis aus Hass und Hetze ist eine andere Finsternis, als die der Mutter Erde, des Mutterleibes. Licht und Leben ist fruchtbar, bringt Frucht wenn sie sich ausbreiten, verteilen, mitteilen, begeistern….. Vertrauen und Frieden wächst, innerer und äußerer Frieden. Frieden für unsere inneren und äußeren Welten. Weltfrieden. Fühlen wir den Frieden, stellen wir uns den Frieden vor, wie ein Licht, dass sich über die ganze Erde hin ausbreitet. Ein Licht, dass auf seinen eigenen Füßen das ganze Erdenrund umwandert und Frucht bringt.

(Das waren die unvollendeten Gedanken zu den drei Stichworten – das gefällt mir – mache ich morgen wieder.)

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