Atmen

Heilige Nacht.

„Natürlich sein heißt heilig sein.“

„Eine der ältesten Meditationsübungen ist eine einfache Atemübung. Der frühe Morgen ist ein guter Zeitpunkt dafür. Du atmest einfach das Licht in dich ein. Du stellst dir ein helles Licht über deinem Kopf vor. Dann führst du mithilfe deines Atems dieses Licht visuell langsam durch deinen Körper hinunter. Durch den Kopf, den Hals, die Schultern, den Bauch, die Beine und dann durch die Füße wieder hinaus. Du kannst dir ein erfrischendes Licht vorstellen. Diese Übung wird deinen Körper mit einem Gefühl der Leichtigkeit erfüllen. Während du langsam ausatmest, stell dir vor, dass du die Dunkelheit ausatmest. Kohleklumpen von schwerer Traurigkeit können auf dem ausströmenden Atem deine Seele verlassen.“

aus: Die vier Elemente:
Innere Kraft und Ruhe durch die Weisheit der Natur
von John O'Donohue

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