Natur tut gut.

Hui,

mein letzter Beitrag hier im Blog ist 11 Monate her. Wie die Zeit vergeht und mit ihr mein Wunsch blogbeiträge zu schreiben. Jetzt ist es wieder so weit. Wir befinden uns mitten in einer Pandemie. Das ist anstrengend, das kostet Kraft, das verunsichert und besorgt. Was tut mir gut in dieser unnormalen Zeit? Wo kann ich wie Kraft tanken und mich erholen. Da gibt es viele Antworten. Meine Antwort hier und in den nächsten Beiträge ist: Zurück zur Natur – Natur erleben, erfahren hilft mir in unsicheren, schwierigen Zeiten frohen Mutes zu bleiben.

Und deshalb gibt es jetzt Blogbeiträge, die zur Naturbegegnung einladen. Mit Unterstützung von Dir / euch – mit Worten, die meine Kreativität in Schwung bringen Huijuijubidu. Ja. Die ersten drei hilfreichen Worte sind: SPINNEN – WALDLICHTUNG – SEELENLICHT

Natur begegnen ist anders als ein einfacher Spaziergang. Beides tut gut. Beides erdet, erholt mich.
Natur begegnen ist für mich anders, weil ich achtsam und gegenwärtig der Natur begegne und da passt ja gleich das erste Wort SPINNEN – diese wundervollen Geschöpfe der Natur leben ihr Leben, weben ihre Netze und sind ein Wunder der Natur. Wie wäre es, sich vorzunehmen „beim nächsten Spaziergang will ich mich auf Spinnen konzentrieren, auf Spinnen und ihre Werke achten.“ Derzeit spinnen sie ihre Fäden über Wege wie im Flug. Spinnenfäde auf der Haut – ganz zart. Wahrnehmen was ist läßt das SEELENLICHT erstrahlen. Nicht darüber nachdenken und katalogisieren. Einfach wahrnehmen. Achtsam und aufmerksam. In der Natur.

Und noch etwas läßt unser SEELENLICHT erstrahlen. Dieser Tage wirkt die Lage manchmal bedrohlich, einengend, wir fühlen uns in unserer Freiheit eingeschränkt. Kontaktbeschränkungen. Sie sind not-wendig. Und trotzdem können wir darunter leiden. Das macht uns eng und wie soll ich schreiben starr und ……

…. ja und dann kann ich einen Waldspaziergang machen. Mir Zeit nehmen dem nachzuspüren, wie es mir gerade geht. Dem Raum geben was ist …. ja und dann gehe ich durch den Wald hindurch auf eine WALDLICHTUNG zu und spüre das sich öffnen, das weit werden, das Atem holen und in die Weite hinein ausatmen. Ich kann mich weit machen, den Brustkorb weiten, die Arme ausbreiten und spüren, wie es mir jetzt gerade geht. Natur tut gut und bringt uns heil durch diesen pandemischen Winter. Echt jetzt.

 

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